Äthiopien
Äthiopiens Präsident Abiy Ahmed wurde international mit dem Friedensnobelpreis 2019 ausgezeichnet, daheim zunächst als eine Art Messias gefeiert. Seit er jedoch das Land in einen blutigen Bürgerkrieg stürzte, mehren sich die Zweifel an seinem Glanz.
Mehr Repressionen
In einigen Bundesstaaten der Indischen Union gelten Gesetze, die jede Bekehrung von Hindus zu Jesus erschweren oder rückgängig machen sollen. Jetzt werden sie verschärft. Die indischen Christen weigern sich aber standhaft, ihren Glauben abzuschwören.
Ideen haben Konsequenzen
Es gibt Länder, die kommen scheinbar nie aus der Spirale von Gewalt und Chaos heraus. Haiti gehört an vorderster Front dazu, wo gerade 17 Missionare entführt wurden. Geld ändert nichts. Wo liegen die Ursachen für diese Spirale?
Livenet-Talk über Verfolgung
Einmal mehr wird im November der verfolgten Christen gedacht. Angesichts der zunehmenden Vorkommnissen in westlichen Ländern spricht Livenet mit Fachpersonen unter anderem auch über Verfolgung bei uns.
Unerschütterlicher Glaube
Saeran hatte in einer Kirche Jesus kennengelernt – seine Eltern nicht. Doch der Glaube des 15-Jährigen war unerschütterlich. Dann erlebte die Familie ein Wunder, das alle Zweifel wegwischte.
In Asien wie in der Schweiz
«Jede Sekunde sterben Menschen, die noch nie etwas von Jesus Christus gehört haben», erklärt Markus Dubach, Missionsleiter von OMF Schweiz, im Interview mit Livenet. Dieser geistlichen Not sollten Christen weltweit noch stärker begegnen.
Gebetserhörungen
Christen fälschlich zu beschuldigen, ist in Indien ein leichter Weg, um sie davon abzuhalten, von ihrem Glauben weiterzuerzählen und frei zu leben. Auch Subhash wurde fälschlich inhaftiert – doch das hielt ihn nicht davon ab, von Jesus zu reden.
Eine andere Art von Kirche
Hui Chew aus Singapur hatte weder Familie noch ein eigenes Zuhause. In die Kirche konnte er aufgrund seiner körperlichen Einschränkungen nicht eigenständig. Und doch schenkte Gott ihm all das, was ihm zuvor gefehlt hatte.
«Brauchst du ein Wunder?»
«Jesus tut Wunder, auch heute noch. Das dürfen wir ernst nehmen und für unsere Freunde, Arbeitskollegen oder den Passanten auf der Strasse beten», sagt Anja Ruprecht von THE FOUR. Zum Beispiel mit Schildern wie «Brauchst du ein Wunder?».
«Wir waren beide betrunken»
Agnes und ihr Mann kehrten jeden Abend nach dem Tagwerk betrunken zurück nach Hause. Daheim stritten die Eltern zweier Kinder dann jeweils sofort. Ein unheilvoller Strudel, bei dem scheinbar auch die Familie und die Kirche nicht helfen konnte…

RATGEBER

Die Angst, etwas zu verpassen Wenn andere meine Träume leben
Manchmal wirkt es so, als hätten alle um einen herum ein aufregendes Leben. Den Traumjob, den...

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