Olivier Giroud

Europa-League-Sieger setzt sich für verfolgte Christen ein

Olivier Giroud (31) gewann mit dem FC Chelsea den Europa-League-Final gegen den FC Arsenal mit 4:1-Toren. Nun zeigt er der Christenverfolgung die Rote Karte. Fussball-Weltmeister Giroud organisierte zusammen mit anderen Spielern einen Event von Open Doors.

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Olivier Giroud mit dem Weltindex für verfolgte Christen
«Wir müssen darüber reden! Ich tue es, um Jesus zu dienen», so der Fussball-Star. Der französische Chelsea-Stürmer Olivier Giroud setzte sich mit diesem Votum für unterdrückte Christen ein.

Die Wohltätigkeitsgala wurde von der französischsprachigen Kirche «French Connect» und dem Verein «Plus Que Sportifs» organisiert; dies zugunsten «Open Doors» und «Holistic Sports», einer christlichen Sportlerarbeit.

Giroud sieht dringenden Bedarf für einen Weckruf

Giroud trat in diesem Zusammenhang mit weiteren christlichen Spielern auf, darunter Champions-League-Sieger Lucas Moura, David Alcibiades und Paul-José M'Poku.

Der französische Spitzenspieler erklärte weiter: «Ich bin überzeugt, dass das, was ich tue, nur einem Zweck dient, nämlich dem Dienst an Jesus Christus. Es ist unvorstellbar, so viele verfolgte Christen in der heutigen Welt zu sehen. Wir müssen darüber reden. Es muss ein Bewusstsein vorhanden sein.»

«Vergiss nicht: Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben!»

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Olivier Giroud
Olivier Giroud sprach gegenüber der «Daily Mail» nach dem WM-Sieg über seinen Glauben. «Ich habe in diesem Moment Gott gedankt.»

Der französische Stürmer posierte auch schon mit einem Neuen Testament von «More Than Sports» in der Hand. Er sagte dazu: «Ich studiere die Bibel und möchte mehr über Jesus wissen.» Giroud ermutigte seine Millionenschar an Followern via soziale Medien dazu, diese Ausgabe des Neuen Testaments zu lesen. Es enthält auch Lebensberichte von verschiedenen Athleten. «Ich wünsche dir eine gute Lektüre und vergiss nicht, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.»

Bibel relativiert vieles

Olivier Giroud hat seinen Glauben nie verschwiegen. So erklärte er zum Beispiel der Zeitung «L'Equipe»: «Manchmal bete ich mitten in einem Spiel. Das Gespräch mit Gott erlaubt es mir, meinen Geist zu reinigen. Es dauert nur wenige Sekunden, aber es hilft mir, meine Frustration zu beseitigen.» Das Lesen der Bibel relativiere vieles im Leben.

Zum Thema:
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Datum: 15.06.2019
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / Evangelical Focus / infochretienne / L'Equipe / Le Parisien

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