In der Talkreihe von Jesus.ch berichten verschiedene Menschen, was sie an der Serie «The Chosen» begeistert. Sabine Derron hat sehnsüchtig auf die dritte Staffel der Erfolgsserie gewartet. Doch was hat ein Kissenbezug mit «The Chosen» zu tun?
Christen sind zur Freude aufgerufen – doch wie geht das konkret im Alltag? Darum geht es in der diesjährigen Allianzgebetswoche vom 8. bis 15. Januar 2023. Livenet veröffentlicht die täglichen Andachten, der heutige Text stammt von Steve Tanner.
Im Livenet-Talk spricht Adi Furrer über das erfolgreich angelaufene Projekt BlessNations Experience und den Gewinn, dabei auf jüdische Methoden des Bibelstudiums zurückzugreifen.
Matthias «Kuno» Kuhn liess sich bewegen, Altbewährtes aufzugeben und noch einmal ganz neu anzufangen. Im Livenet-Talk spricht er über eine Lektion, die er in seinem Leben gelernt hat und die ihm heute hilft.
Etliche Spieler der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft teilen ihren Glauben öffentlich via Social Media. Mehrere Spieler stellen gegenwärtig oder in den letzten Monaten einen positiven Bezug zum christlichen Glauben her.
TV-Moderatorin Harris Faulkner erinnert daran, dass Gottes Licht immer auch in dunklen Zeiten leuchtet. Sie erklärt, dass der Glaube immer noch Berge versetzt.
Statt Güetli könnte das Gut auch Lebenshaus im Grünen heissen. Umringt von Feldern und Wiesen wird emsig gewerkelt, geschult und «gspröchlet». Was intern mit viel Engagement geführt wird, hat auch einen internationalen Bezug – zur Mission am Nil.
Nach sorgfältigem Abwägen reiste Familie Mai kürzlich in die Ukraine. Gerade während des Krieges wollten sie ihre Freunde sehen und in der herausfordernden Zeit ermutigen.
Als der Soziologe Paul Clark eine Gemeinde in Liechtenstein gründen wollte, hatte er keine hohen Erwartungen – dennoch war der Anfang enttäuschend. Im Talk spricht er über sein Augenleiden, Mobbing und wie Gott Türen öffnet.
Ein Video, in dem ein junges afrikanisches Mädchen in einer Kirche erklärt, dass «Jesus nicht an einem Gucci-Kreuz gekreuzigt wurde», ist viral gegangen, auch dank der Werbung der Schauspielerin und Filmemacherin Candace Cameron Bure.