Keine Fussball-WM der Vergangenheit stand so in der Kritik wie die in Katar. Am 20. November findet der Anstoss statt – in beiden Bedeutungen des Wortes. Aus welchen Gründen sind viele Christen dabei? Und aus welchen verweigern sie sich?
Influencer Oli London hat in den letzten Jahren Millionen von Followern auf TikTok, Instagram und YouTube. Nun kündigte er letzte Woche an, sein Leben als Transgender-Frau zu verlassen und seine von Gott gegebene Identität als Mann anzunehmen.
In wenigen Wochen beginnt die erste Winter-Fussballweltmeisterschaft in Katar. Das bereits im Vorfeld heftig kritisierte Turnier wird für viele zur Gewissensentscheidung. Schauen oder nicht schauen? Argumente gibt es für beide Optionen.
Die unzähligen Habseligkeiten in der Haushaltung werden vielen Menschen zur Last. Da hilft es, sich von Besitz zu trennen. Anne Löwen ist diesen Weg mit ihrer Familie gegangen – mit Gewinn.
Es begann ganz harmlos mit der künstlichen Befruchtung. Heute sind wir über mehrere Zwischenstationen bei der Leihmutterschaft angelangt. Dazwischen liegt eine schiefe Ebene, auf der mit der Zeit immer mehr ethische Überzeugungen ins Rutschen kamen.
2,5 Millionen Menschen werden jährlich Opfer des Menschenhandels. Die Christliche Ostmission (COM) spricht von einer unglaublich grossen Dimension. Ihr Augenmerk gilt unter anderem der Prävention.
Kurt Beutler beschäftigt sich in seinem Buch «Die Schweiz und ihr Geheimnis» mit der Seele des Landes, das heute Geburtstag feiert. Der Einfluss des christlichen Glaubens in der Schweizer Geschichte sei riesig. Hier einige Inhalte zusammengefasst.
Kaum einer ist so nah dran an den armen Menschen der Republik wie Bernd Siggelkow. Mit dem Gründer und Leiter der Arche-Arbeit hat PRO über die rasante Inflation, Kinderarmut und mögliche Perspektiven gesprochen.
Prägungen bestimmen unser Fühlen und Handeln. Oft sind diese Prägungen aber unbewusst – besonders, wenn sie in die frühe Kindheit zurückreichen. Die Prägung zu erkennen, bietet aber die Grundlage zur Korrektur.
Menschenhandel gehört zu den grössten Problemen unserer Zeit. Mit verschiedenen Projekten gelingt es der Christlichen Ostmission (COM) immer wieder, Opfer und Gefährdete aufzufangen und ihnen eine neue Perspektive zu ermöglichen.