Das Buch der Bücher
Für Christen ist die Bibel mehr als ein Buch. Tatsächlich erzählen Menschen immer wieder, dass Gott durch dieses Buch persönlich zu ihnen gesprochen hat. Wir haben Tipps, wie auch Sie das erleben können.
Theorie vs. Praxis
Christen bezeugen den Glauben an ein Leben nach dem Tod. Oftmals sind die Auswirkungen dieses Glaubens aber kaum sichtbar und ihr Leben scheint nur auf eine Lebensdauer von 85 Jahre ausgerichtet.
Monolog oder Dialog?
Jeder hat schon mal ein Stossgebet gesprochen. Manche nehmen sich regelmässig Zeit, um mit Gott zu reden. Doch rechnen Sie auch mit einer Antwort? Gott spricht auf unterschiedliche Weise zu uns. Wir haben Tipps, wie aus einem Monolog ein Dialog wird.
Weinstock und Rebe
Als Jesus vor seinem Tod mit seinen engsten Freunden zusammen war, gebrauchte er einen seltsamen Vergleich: Er bezeichnete sich selbst als Weinstock und seine besten Freunde, die Jünger, als Reben.
Kinder und die Bibel
Wer kleine Kinder hat, führt oft schon früh gewisse christliche Traditionen und Rituale ein, sei es das Tisch- oder ein Abendgebet oder das Vorlesen aus der Kinderbibel. Was für eine Rolle spielt dabei die Erwachsenen-Bibel?
Glauben auf den Punkt gebracht
Was ist Heimat? Ist Heimat einfach ein Land, ein Ort oder vielleicht sogar nur ein Haus, mit dem wir sentimentale Erinnerungen verbinden? Ist es nicht zu einfach, bei Heimat zuerst an das Heimatland zu denken?
Angst vor dem Tod
Für die meisten Menschen ist der Tod ein Fremder, bis er, meist durch eine schwere Krankheit, mit einem Mal ins Leben tritt oder bei manchen auch zu einem längeren Begleiter wird.
Trost in Krisenzeiten
Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, bringen die Autoren der Psalmen die ganze Palette ihrer Gefühlswelt zum Ausdruck. Auch sie durchlitten Krisen, klagten Gott an und hatten grosse Fragen.
Glaube ist keine «Gut-Wetter-Veranstaltung»
In Westeuropa macht sich eine trübe Stimmung breit. Das meint nicht nur das Herbstwetter, sondern auch die wirtschaftlichen Aussichten.
Mehr als ein Name
Dass die Nachfolger von Jesus Christus heute weltweit als Christen bezeichnet werden, klingt zwar logisch, war aber keine geplante Namensgebung. Es hat sich einfach so entwickelt, weil sie Brücken zwischen Menschen schlugen.

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