Lektionen für schwere Zeiten
In unserer individuellen Gesellschaft liegt Unterordnung nicht im Trend. Gelebte Unterordnung entspricht aber Gottes Willen, besonders auch in Krisenzeiten. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, was damit gemeint ist.
Was tun mit eigenem Versagen?
Es vergeht kein Monat, in dem nicht darüber berichtet wird, wie Menschen ihre leitende Stellung ausnutzen, um sich zu bereichern. Die Tatsache, dass es jemand in eine leitende Stellung schafft, wirkt verdächtig und wirft allgemeine Fragen auf.
Schweinerei
«Was können denn die Tiere dafür», mag man denken, als Jesus Dämonen austreibt und sie in Schweine hineinfahren lässt. Doch vieles spricht dafür, dass der Evangelist Markus damit auch eine Satire auf die Römischen Besatzer geschrieben hat.
Umgang mit Gefahren
Mit Risiken umgehen – das ist nicht nur ein Thema für Extremsportler oder Unternehmer. Wer sich informiert, erfährt ständig Neues über Gefahren, die, so scheint es, überall lauern.
Opfer
Opfer ist ein Begriff, der gegenwärtig angesichts der vielen Krisen in aller Munde ist. Doch niemand möchte ein Opfer sein. Wir wollen gestalten und nicht erleiden. Opfer ist auch ein zentraler Begriff in der Bibel. Wie kann man ihn für heute deuten?
Gott gebraucht Menschen
Gott ist allmächtig, allwissend und allgegenwärtig. Er könnte alle Dinge selbstverständlich und sofort durchsetzen – ohne Fehler und Verluste. Doch Gott entscheidet sich bewusst dazu, Menschen zu gebrauchen. Warum? Und was bedeutet das für uns?
Eine Hitzewelle nach der anderen
Brütende Hitze in Europa, nicht nur im Süden, sondern auch in Mitteleuropa und sogar im Norden. Die Schweiz und Deutschland erleben derzeit einen selten heissen Sommer.
Bibel Coaching
Könnte es sein, dass du dir selbst im Weg stehst? Um es noch präziser zu sagen: Es sind mit grösster Wahrscheinlichkeit deine Gedanken, die dir im Weg stehen.
«I can't get no ...»
Gibt es ein «von Gott geschaffenes Vakuum» im Herzen jedes Menschen? Eine Sehnsucht, die nur von Gott erfüllt werden kann und ausgefüllt wird? Der Gedanke ist gut und nicht falsch, doch er greift zu kurz. Denn viele Sehnsüchte bleiben unbeantwortet.
Missionarisch umziehen
Umziehen gehört zum Alltag dazu. Das Ausziehen bei den Eltern. Die erste eigene Wohnung. Dann folgt eine grössere Wohnung und irgendwann das eigene Haus. Oder könnte es sein, dass Gott etwas völlig Anderes möchte?

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