In einem Monat
Am 17. September 2022 wird dieses Jahr das grosse Treffen der «Pro Lifer» in der Schweiz sein: der 12. «Marsch fürs Läbe». Um 14:30 Uhr startet der Anlass mit einer Kundgebung und mündet im anschliessenden Marsch beim Marktplatz Oerlikon.
«Medizinische Fahrlässigkeit»
Das Nationale Gesundheitssystem des Vereinigten Königreichs schloss im Juli eine umstrittene Gender-Klinik in London. Jetzt könnte eine Klagewelle auf die Betreiber der Klinik zukommen.
Reue nach Trans-OP
Eine wachsende Anzahl Menschen würde ihre OP zur Geschlechtsumwandlung am liebsten rückgängig machen. Online-Communities und sozialer Druck können den Entscheid beeinflussen – der später womöglich bitter bereut wird.
101 Tage vor der WM
Am 12. August dauert es noch 101 Tage bis zur WM in der Region von 1001 Nacht. Ausländische Christen dürfen sich zu Gottesdiensten versammeln, einheimischen Christen bleibt dies verwehrt. Trotzdem entscheiden sich immer wieder Menschen für Jesus.
Mehr Handel mit illegalen Pillen
Im Jahr 2021 gab es in Polen zehnmal weniger Abtreibungen als in den Vorjahren. Das geht aus Daten des Gesundheitsministeriums hervor. Grund zur Besorgnis: Der Handel mit illegalen Abtreibungspillen nimmt zu.
Von britischer Polizei
Es handelt sich um einen Übergangs-Leitfaden, welcher «die Balance zwischen Redefreiheit und dem Schutz vulnerabler Mitglieder der Öffentlichkeit wiederherstellen» möchte. Christen loben diese Initiative.
Antrag von Abgeordneten
Im deutschen Bundestag wird die Hilfe zum Suizid gesetzlich neu geregelt. Parlamentarier fordern, auch die Suizidprävention durch ein Gesetz zu stärken. Christliche Verbände unterstützen den Antrag.
Kritik an Behörden
Asylanträge zum Christentum konvertierter Iraner werden in Deutschland immer häufiger abgelehnt. Menschenrechtler üben deshalb Kritik am Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und den Verwaltungsgerichten.
US-Entscheidung scharf verurteilt
Eine grosse Mehrheit der Abgeordneten des Europäischen Parlaments hat sich dafür ausgesprochen, dass «sichere und legale Abtreibung» als «Recht» in die Charta der Grundrechte der Europäischen Union aufgenommen werden sollte.
Abtreibungsgesetz in USA
Diverse US-Firmen kündigten an, die Abtreibungskosten ihrer Mitarbeiter zu übernehmen, die durch verlängerte Anfahrtswege steigen. Jetzt meldet sich die Gegenseite: Unternehmen bieten an, Adoptions- und Arztkosten ihrer Mitarbeitenden zu übernehmen.

Kommentar

Regula Lehmann: Empörung ist billig
Wir befinden uns inmitten der Fastenzeit vor Ostern. Livenet-Kolumnistin Regula Lehmann fastet...

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