Der sogenannte »kleine Bürger«, nämlich wir selbst, wird nicht gern in seiner Ruhe gestört; und wird er gestört, wenn etwas an ihm in Frage gestellt wird, wenn er etwas, was seine Welt ausmacht, ändern sollte. Veränderung bringt Unruhe, Ungemach, Unbehagen. Genau das ist es aber, was viele große Menschen, vor allem aber Jesus, verlangen. Jesus ist eher gekommen, um uns aufzuschrecken, als uns zu beruhigen. Darin gründet die Mühe, die uns seine Lehre bereitet.
Paul Schibler (1930 - 2015)
Herr, Jesus Christus! Täglich und so auch heute dürfen wir in schwierigen Situationen auf Dich als den Gekreuzigten schauen. Wir wollen neu von dir Gehorsam lernen und dir nachfolgen, ganz und sofort.
Maximilian Kolbe (1894 - 1941 von den Nazis ermordet)
Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben? Daß ich mit Leib und Seele, im Leben und im Sterben nicht mein, sondern meines getreuen Heilands Jesus Christus eigen bin.
Aus dem Heidelberger Katechismus
Wenn wir so an den Bau unseres Hauses gehen würden wie an den Bau des Reiches Gottes würden wir garantiert nicht über das Ausheben der Baugrube hinauskommen!
Hans-Joachaim Stengert
Es ist nichts Helleres denn die Sonne, das ist die Schrift. Ist aber eine Wolke davor getreten, so ist doch nichts anderes dahinter denn dieselbe helle Sonne. Ist ein dunkler Spruch in der Schrift, so zweifelt nur nicht, es ist gewißlich dieselbe Wahrheit dahinter, die am anderen Ort klar ist, und wer das Dunkle nicht verstehen kann, der bleibt bei dem Lichten.
Martin Luther
Der Glaube, Senfkorn groß, versetzt den Berg ins Meer: Denkt, was er könnte tun, wenn er ein Kürbis wär.
Angelus Silesius (1624 - 1677)
Die Gottesfurcht sei bei dir nicht Bedienter hinten auf dem Wagen, sondern Herrschaft und Kutscher zugleich.
Matthias Claudius (1740 - 1815)
Der Glaube entfesselt die Wünsche des Menschen von den Banden der natürlichen Vernunft; er genehmigt, was Natur und Vernunft versagen; er macht den Menschen darum selig, denn er befriedigt seine subjektivsten Wünsche.
Ludwig Feuerbach (1804 - 1872)
Die Menschen, die eine Religion haben, sollten glücklich sein, weil nicht jeder dazu bestimmt ist, an übernatürliche Dinge zu glauben.
Anne Frank
Sie haben gewiß recht, wenn Sie sagen, der Glückliche bedarf den Glauben, um nicht übermütig zu werden, der nicht Glückliche aber als Halt, und der Unglückliche um nicht zu erliegen.
Wilhelm von Humboldt (1767 - 1835)

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