Das Leben hinterfragen

Zweifeln ist mehr als nur erlaubt!

Sind Sie überrascht, hier einen Text über das Zweifeln zu lesen? Man erwartet doch, dass diese Webseite über den Glauben schreibt. Aber Zweifeln ist wichtig!
Haben Sie ruhig Mut zum Zweifeln. Hinterfragen Sie Ihr Leben, Ihren Glauben und Ihre Weltanschauung. Denken Sie tiefer darüber nach: Was glaube ich? Warum glaube ich das? Bewährt sich mein Glaube in schwierigen Situationen? Wenn wir rechtzeitig solche Fragen stellen, können wir in unserem Leben etwas verändern.
 
Wir von jesus.ch wünschen uns natürlich, dass unsere Leser und Leserinnen Jesus Christus kennen lernen. Aber oft stehen sich Menschen selbst im Weg, Neues zu entdecken.
 
Sie wenden vielleicht ein: Warum soll ich mich mit Jesus beschäftigen? Wenn ich schon an irgendetwas glaube, dann ist es doch besser, dass ich ganz allgemein an Gott glaube. Eine solche Haltung dürfen Sie haben. Aber nur, wenn Sie wissen, warum Sie mit Jesus nichts anfangen können.
 
Darum lesen Sie einmal ein Evangelium im Neuen Testament. Dort erfahren Sie, wie Jesus vom Himmel auf die Erde kam. Wie er als Sohn eines Zimmermanns aufwuchs. Mit 30 Jahren fing er an, öffentlich zu wirken. Er sammelte Menschen um sich und predigte: «Kehrt um! Die Herrschaft Gottes bricht nun an!» Jesus kümmerte sich um die Gestrandeten und Kranken. Er vergab den Menschen ihre Sünden. Einige Tote holte er ins Leben zurück. Schliesslich wurde er an ein Holzkreuz genagelt und starb einen furchtbaren Tod. Aber er blieb nicht tot, sondern am dritten Tag auferstand er real von den Toten. Damit wird deutlich: Jesus ist einmalig! An ihm kommen wir nicht so leicht vorbei. Wenn wir Jesus im Glauben annehmen, vergibt er uns unsere Sünden und schenkt uns ewiges Leben.
 
Sie zweifeln, ob das stimmt? Möchten Sie es herausfinden? Dann ermutige ich Sie zu einem Gebet. Beten Sie folgendes: «Herr Jesus, ich weiss nicht, ob das stimmt, was in der Bibel steht. Aber ich möchte es herausfinden. Bitte, vergib mir meine Sünden und komm in mein Leben. Zeige mir, dass du lebst. Amen.»
 
Nachdem ich das einer Frau erklärt hatte, betete sie ein solches Gebet. Am nächsten Tag traf ich sie noch einmal. Sie sagte erstaunt: «In meinem Leben ist etwas passiert. Etwas in mir ist neu geworden.»

Eine solche Begegnung mit Jesus wünsche ich Ihnen.

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Autor: Beat Abry
Quelle: Jesus.ch

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