Gemeinsame Pause mit Input von Dominik Sandles


 

Dominik Sandles startet mit folgender Geschichte in seinen Input:
Zwei Stadtarbeiter gehen fleissig ihrer Arbeit im Park nach. Einer buddelt ein Loch und der andere buddelt es wieder zu. Das geht immer so weiter, der eine buddelt das Loch, der andere macht es wieder zu. Bis sie von einem Mann angesprochen werden, wieso sie das täten. Sie erklären ihm, dass sie eigentlich zu dritt wären, aber der Zweite, der die Bäume in das Loch pflanzt, krank sei.
Mit diesem Beispiel zeigt er uns, dass sich auch in unserem Leben oft so Routinen einschleichen, die wir immer und immer wieder tun, ohne nachzudenken. Er ist aber überzeugt, dass wir diese Gewohnheiten mit Gottes Hilfe finden und unser Verhalten anpassen können. Wir können bei Gott täglich neue Sachen lernen und neue Abenteuer erleben.
Dafür gibt Dominik uns drei Vorschläge, wie wir Gott mehr in unserem Alltag erleben können:

1. Wissen und Staunen
Wir dürfen uns bewusst sein, wer dieser Gott ist und müssen nicht ängstlich sein, was wir täglich tun. Er rät uns, unser Bild von Gott zurechtzurücken und uns bewusst zu werden, dass er unser Schöpfer ist, der uns geschaffen hat.
«Mach dir bewusst, wer Gott ist.»

2. Bete «unproduktiv»
Wir sollen Gott in unserem Alltag spüren. Wir dürfen «unproduktiv» beten, indem wir einfach in Gottes Gegenwart kommen, ohne viel in unserem Gebet zu sagen, sondern Gott bitten, uns zu füllen.
«Bitte Gott, durch den heiligen Geist in dir zu wirken und seine Liebe für dich zu zeigen.»

3. Tu Dinge, die du selbst nicht schaffen kannst
Er ermutigt uns, Dinge im Vertrauen zu wagen.
«Wage göttliche Dinge, von denen du weisst, das bekomme ich selbst nicht hin.» Denn mit Gottes Hilfe ist uns alles möglich.

Anmeldung unter livenet.ch/pause

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Was macht mich aus? Definiere ich mich durch meine Arbeit, meine Kleider oder mein soziales Ansehen...

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